Gegenanzeigen – Einschränkungen

Auch bei einer Thai-Massage müssen gewisse gesundheitliche Aspekte berücksichtigt werden, die eine Behandlung unter Umständen einschränken oder ausschließen können.

Ich bitte daher um Verständnis , wenn ich bei Ihrem ersten Besuch nach gesundheitlichen Problemen frage. Ihre Information wird selbstverständlich absolut vertraulich behandelt.

Alle Öl-Massagen können durch die vergleichsweise sanften Berührungen in den meisten fällen ohne Probleme in Anspruch genommen werden.

Diabetiker sollten vor der Anwendung von Massagen immer ihren Arzt fragen, da sich die Stimulation der Reflexzonen auf die Insulinproduktion des Körpers auswirken kann.

Außerdem sollten eine Stunde vor der Massageanwendung keine üppigen Mahlzeiten mehr eingenommen werden.

Folgende Erkrankungen schränken die Behandlung durch eine Thai-Massage ein:

  • bei frischen Operationen u. Knochenbrüchen
  • Unfälle, die 48 Stunden oder weniger zurück liegen
  • stark erhöhten Blutdruck
  • Phlebitis und starke Venenerkrankungen
  • schwere psychische und neurologische Erkrankungen
  • Schwangerschaft

Bei folgenden Zuständen bzw. Erkrankungen ist eine Thai-Massage nicht möglich:

  • Alkoholisierter Zustand
  • bei körperlich abhängigem Alkohol-,Drogen- oder Medikamentenkonsum
  • akute Infektionen und Fieber
  • großflächige entzündliche Hauterkrankungen
  • schwere rheumatische Erkrankungen mit Entzündungen
  • Thrombose u. Gefäßerkrankungen mit Thrombosegefahr
  • schwere Herzerkrankungen u. Gefahr von Herzinfarkt
  • Krebs in allen Formen

Bitte kontaktieren Sie in Zweifelsfällen immer Ihren Hausarzt!